Pränataldiagnostik

Frau Dr. Riemke bietet in unserer Praxis pränataldiagnostische Untersuchungen (Feindiagnostik) auf DEGUM II Level an, über die vorher in einem persönlichen Aufklärungsgespräch informiert und ausführlich beraten wird.

Dr. Riemke am Ultraschall

12. – 14. SSW: Frühe Feindiagnostik / NT Messung

Ultraschall-Aufnahme in der 14. Schwangerschaftswoche

Ultraschall-Aufnahme in der 14. Schwangerschaftswoche

Die frühe Feindiagnostik beinhaltet die genau Untersuchung des Kindes mit hochauflösendem Ultraschall, um das fetale Wachstum und die Organentwicklung sehr genau zu beurteilen und Organfehlbildungen weitgehend schon zu erkennen bzw. auszuschließen.

Über die zusätzliche Messung der kindlichen Nackentransparenz (NT) kann eine Risikoeinschätzung für bestimmte genetische Erkrankungen (z.B. Trisomie 21) abgegeben werden.

Die Untersuchung kann meist schon über die mütterliche Bauchdecke durchgeführt werden.

Auf Wunsch kann die Risikoberechnung kombiniert werden mit einer speziellen Bestimmung zweier Schwangerschaftshormone aus dem mütterlichen Blut (PAPP-A und free ß-HCG).

21. – 24. SSW: Feindiagnostik (Organ-Ultraschall)

Ultraschall-Aufnahme in der 23. Schwangerschaftswoche

Ultraschall-Aufnahme in der 23. Schwangerschaftswoche

Mit hochauflösender Ultraschalluntersuchung werden das Wachstum, die Organentwicklung und die Versorgung des ungeborenen Kindes beurteilt. Damit sollen auch mögliche bzw. bedeutsame Schwangerschafts- und Geburtsrisiken gesehen werden.

Mittels fetaler Echokardiographie (spezielle Herzuntersuchung) können Herzfehler weitgehend erkannt bzw. ausgeschlossen werden.

Die Doppler-Sonographie (Blutflussmessung) als Screening und gezielt bei Risikoschwangerschaften (wie z.B. Wachstumsverzögerung des Feten, Mehrlinge, mütterliche Erkrankungen wie Thrombophilie, Bluthochdruck, Diabetes mellitus) ist auch Inhalt dieser Untersuchung.

28. – 32. SSW: Erweitertes 3. Ultraschall-Screening

Ultraschall-Aufahme

3D Ultraschallbild

Bei dieser Ultraschalluntersuchung geht es hauptsächlich um die Beurteilung der Größen-und Gewichtsentwicklung des Feten. Hierbei werden auch Organe und Körperpartien, die Lage der Plazenta und die Fruchtwassermenge beurteilt.

Doppler-Sonographie und Cervixlängenmessung (Messung der Länge des Gebärmutterhalses) sind gegebenenfalls Inhalt dieser Untersuchung.